Schwingstuhl – Die besten Schwingstühle im Überblick

Ein Schwingstuhl zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Diese macht ihn zur idealen Sitzgelegenheit, welche in fast jeden Raum passt. Hierfür zeichnet sich nicht nur das zeitlose Design verantwortlich, sondern ebenso die Stapelbarkeit. Schwingstühle können somit bei Bedarf platzsparend verstaut werden. Dass sie meist auch bodenschonend sind, trägt ebenso zur Flexibilität bei. Wenn der Freischwinger eine Griffmulde hat, ist auch das Tragen an den passenden Ort kein Problem.

Schwingstuhl günstig kaufen

Einen Schwingstuhl günstig zu kaufen ist heutzutage problemlos möglich. Einzelne Stühle gibt es schon unter 50 Euro. Richtig sparen kann man beim Kauf von einem Schwingstuhl Set. Hier liegt der Preis nochmals tiefer und die Berichte bleiben trotzdem äußerst positiv. Es macht natürlich auch Sinn, sich gleich mehrere Schwingstühle auf einmal zu kaufen. Schließlich braucht man für die Einrichtung von Esszimmer, Wohnzimmer, einer Lounge oder eines Konferenzraums mehr als nur einen Stuhl.

Aufbau und Technik

Der Aufbau und die zugrunde liegende Technik sind durchaus interessant. Die Sitzfläche ist auf einer Konstruktion in Schlittenform angebracht. Hinterbeine gibt es beim Schwingstuhl nicht. Damit „schwebt“ die Person quasi auf dem Stuhl bzw. kann bei Gewichtsverlagerung nach hinten frei in der Luft schwingen (deshalb auch häufig die Bezeichnung „Freischwinger“).

Schwingstühle für Esszimmer, Wohnzimmer und das Büro

Ein großer Vorteil ist bei Schwingstühlen die bereits angesprochene Vielseitigkeit. Diese machen sowohl als Bestuhlung eines Konferenzraums als auch als Sitzgelegenheit für eine Party eine gute Figur. Selbstredend gibt es hier preisliche Abstufungen. Doch ein Schwingstuhl passt nicht nur optisch in viele Räume. Kleinere Modelle eignen sich sehr gut als Schwingstuhl für Kinder. Egal für wen der Stuhl letztendlich gedacht ist, wichtig ist vor allem der Abstand zwischen Tischkante und Sitzfläche. Für bequemes Sitzen sollte er zwischen 27 und 32 cm betragen.

Materialien

Schwingstühle gibt es in einer breiten Palette an Materialien. Für die Sitzfläche stehen u.a. Microfaser, Leder oder Kunstrattan zur Verfügung. Vor allem Kunstleder ist sehr beliebt. Es sieht nicht nur gut aus und fühlt sich bequem an. Ebenso lässt sich relativ leicht reinigen, weshalb es ideal zu einem Schwingstuhl für Esszimmer passt. Der tragende Rahmen ist meist aus Edelstahl. Es gibt allerdings Ausnahmen: Ein Schwingstuhl für den Outdoor-Bereich ist häufig komplett aus wetterfestem Kunststoff.

Design und Geschichte freischwingender Stühle

Das charakteristische Design wurde erstmals in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts präsentiert. Der MR 20 des Bauhaus-Architekten Ludwig Mies van der Rohe setzt bis heute Maßstäbe. Die Hersteller orientieren sich an dem Klassiker und die Kunden lieben die Formen des Freischwingers. Dynamisch und freischwebend passte der Schwingstuhl hervorragend in die Zeit der „Goldenen 20er“.

Farben

Grundsätzlich gibt es eine große Auswahl an Farben für den Schwingstuhl. Allerdings werden eher schlichte Farben wie Schwarz, Grau, Weiß, Braun bevorzugt. Dies ist logisch, da er häufig in einem Konferenzraum oder Büro verwendet wird. Trotzdem gibt es auch ausgefallenere Modelle, die sich hervorragend als Bestuhlung für den Partyraum eignen.

Schwingstuhl mit Armlehne

Zusätzlichen Komfort erhält ein Schwingstuhl mit Armlehne. Diese kann mit Hilfe unterschiedlicher Konstruktionen erzeugt werden (geschlossen, offen, geschwungen, „von hinten nach vorne“ bzw. „von vorne nach hinten“). Der Extra Komfort ist natürlich in vielen Situationen angebracht. Allerdings hat man ohne Armlehne noch ein bißchen mehr Bewegungsfreiheit.